Denglisch

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Unter Denglisch (auch: Engleutsch) versteht man die Einmengung englischer oder englisch klingender Wörter in die deutsche Sprache.

[bearbeiten] Beispiel-Zitate

  • „Der Workflow geht locker mit der After-Work-Party einher, einem immer mehr in Mode kommenden Event.“ (Anita Boomgarten, Sprecherin des Goethe-Instituts)
  • „Hey Leute, ihr seid so tight, wenn ich mit euch fertig bin, dann burnts!!!“ (Detlef D! Soost, Musiker)
  • „Das sind Peanuts!“ - „Jeder muß im job permanently seine intangible assets mit high risk neu relaunchen und seine skills so posten, daß die benefits alle ratings sprengen, damit der cash-flow stimmt. Wichtig ist corporate-identity, die mit perfect customizing und eye catchern jedes Jahr geupgedatet wird!“ (Hilmar Kopper, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank)
  • „Gerade wenn der Leader fehlt, wachsen die anderen oft über sich hinaus!“ (Jürgen Klinsmann, Fußballtrainer)
  • „Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl!“ (Andreas Möller, Fußballspieler)
  • „Bayern hat eine gute Performance in Deutschland.“ (Edmund Stoiber, ehemaliger Ministerpräsident)

[bearbeiten] Siehe auch

[bearbeiten] Literatur

  • Thomas Paulwitz, Stefan Micko: Engleutsch? Nein, danke! Wie sag ich's auf deutsch? Ein Volks-Wörterbuch, 2. Auflage, Erlangen und Wien 2000, ISBN 3-00-005949-0.
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